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Bauer_Rainstar A2_Kartoffelberegnung_Färöer_
Sandur auf den Färöer Inseln

Der Kar­tof­fel­tag kann kommen! 

Besuch bei Jonhild und Ottar Hentzé in Sandur, an der Süd­küs­te der Färöer Insel Sandoy: Hier sorgt der A2 Rain­star zur rechten Zeit für die Gemüseernte.

Ottar Hentzé und seine Frau Jonhild betrei­ben in 7. Genera­ti­on eine Getrei­de­farm und einen Milch­vieh­be­trieb. Mit 20 Milch­kü­hen, mehr als 170 Schafen, über 2.000 Hektar ber­gi­gem Wei­de­land sowie wei­te­ren 10 Hektar für Gemüse wie Karot­ten, Kar­tof­fel, Kohl und Rüben zählt ihre Farm zu den größten des Insel-Archi­pels. Der durch­schnitt­li­che Nie­der­schlag beträgt jähr­lich zwi­schen 1.200 und 1.800 mm, in extre­men Jahren bis zu 3.000 mm. „Aber der meiste Regen fällt im Winter und nie zum rich­ti­gen Zeit­punkt für das Gemüse“, erzählt Ottar. Das meiste Gemüse wird am all­jähr­li­chen “Kar­tof­fel­tag” ver­kauft. Dabei handelt es sich um einen Markt im Herbst, wo sich Leute von der ganzen Insel mit Gemüse und Fleisch für den Winter ein­de­cken. Der A2, den Ottar letzten Winter auf einer Messe in Däne­mark gekauft hat, bereg­net mit Wasser aus dem nahe­ge­le­ge­nen Hügel; die Rohr­lei­tung liefert es mit +7bar Druck direkt zur Farm. „Der A2 muss ständig in Betrieb sein, um eine opti­ma­le Ernte zu garan­tie­ren“, erzählt Ottar am Traktor sitzend.

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Zuver­läs­sig und kompakt

Die Maschi­ne muss von selbst laufen 

Sze­nen­wech­sel, Rüben­feld: Unter der Obhut von Jonhild befrei­en sechs Stu­den­ten akri­bisch  die Pflan­zen vom Unkraut. Eine schweiß­trei­ben­de Tätig­keit, die nur manuell ver­rich­tet werden kann, aber eine gute Gele­gen­heit für die jungen Leute, im Sommer etwas Geld zu verdienen.
Während er die Kühe am Abend melkt, erzählt Ottar von den schwie­ri­gen Bedin­gun­gen für Land­wir­te auf den Färöer Inseln. Die klein struk­tu­rier­ten Farmen werden noch sehr tra­di­tio­nell geführt, was einen hohen Arbeits­ein­satz und lange Arbeits­ta­ge bedeu­tet. Daher ist es auch schwie­rig, Arbeits­kräf­te zu finden. Aber trotz aller Wid­rig­kei­ten ist Ottar begeis­ter­ter Land­wirt: „Es ist unser Leben und wir mögen es so. Wir würden es um nichts auf der Welt gegen ein anderes ein­tau­schen“, betont er voller Überzeugung.

„Warum wir uns für die Bauer A2 ent­schie­den haben? Wir brau­chen eine kom­pak­te, zuver­läs­si­ge und einfach zu bedie­nen­de Maschi­ne mit mini­ma­lem War­tungs­auf­wand. Wir müssen uns auf den Anbau und die Pflan­zen kon­zen­trie­ren, die Maschi­ne muss von selbst laufen.“
Ottar Hentzé