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Upcy­cling durch Separation

Wer sepa­riert, pro­fi­tiert. Garantiert.

Unser Ziel: die Gül­le­ver­ar­bei­tung so öko­no­misch, kos­ten­güns­tig und ener­gie­spa­rend wie möglich gestal­ten. Unsere Lösung: BAUER Sepa­ra­to­ren, die genau diese Ziele effek­tiv umsetzen.

Bereits ab einer gerin­gen Anzahl an Kühen ren­tiert sich die Anschaf­fung eines BAUER Sepa­ra­tors, denn durch die voll­au­to­ma­ti­sche Sepa­ra­ti­on der Gülle sparen Sie sich nicht nur Zeit, sondern auch Betriebs­kos­ten und ‑energie. Für die Beschaf­fung von Ein­streu­ma­te­ri­al können oftmals hohe Kosten anfal­len, diese werden mit der selbst­stän­di­gen Her­stel­lung ver­mie­den. Andere Metho­den der Gül­le­ver­ar­bei­tung benö­ti­gen nicht selten viel Energie und auf­wen­di­ge Technik. BAUER ist es ein großes Anlie­gen, diese Umständ­lich­kei­ten zu beseitigen.

Mit unseren Sepa­ra­to­ren können übliche Beschwer­den, wie starke Geruchs­bil­dung, schwim­men­de Schich­ten oder Lag­er­pro­ble­me ver­mie­den werden. Durch die Tren­nung der Gülle können Sie bis zu 30% der ursprüng­li­chen Lager­ka­pa­zi­tät ein­spa­ren und die sepa­rier­ten Phasen einfach lagern. Beson­ders das Ein­streu­ma­te­ri­al ist in der Lage­rung unkom­pli­ziert und lange haltbar.

Die Gülle wird in zwei Phasen, fest und flüssig, sepa­riert, dabei können beide Phasen wie­der­ver­wer­tet werden. So redu­zie­ren Sie nicht nur Ihren öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck, sondern sichern sich auch einen ste­ti­gen Vorrat an bio­lo­gi­schem Dünger und Ein­streu­ma­te­ri­al und das mit einem gerin­gen Arbeits­auf­wand. Ein beson­de­rer Vorteil der eigen­stän­di­gen Sepa­ra­ti­on ist die immer kon­stan­te Qua­li­tät. Sowohl feste, als auch flüs­si­ge Phase sind öko­no­misch und umweltverträglich.

Die feste Phase kann als Ein­streu­ma­te­ri­al, als auch zur Kom­pos­tie­rung ein­ge­setzt werden. Bei Über­schuss ist es sogar möglich die feste Phase an Klein­gärt­ner oder Gar­ten­bau­be­trie­be zu ver­kau­fen. Für die Ver­bes­se­rung der Boden­struk­tur eignet sich diese Phase genauso gut wie für die Ver­wen­dung als Ein­streu­ma­te­ri­al, denn sie besteht haupt­säch­lich aus unver­dau­ten Faser­stof­fen, wie bei­spiels­wei­se Heu. Durch die feste Phase wird nicht nur das Wachs­tum von Pflan­zen, sondern auch die Tier­ge­sund­heit geför­dert. Das Bio­ein­streu­ma­te­ri­al trifft bei Kühen auf eine hohe Akzep­tanz, stei­gert dadurch ihr Wohl­be­fin­den und sorgt folg­lich für eine erhöhte Milchproduktion.

Auch die flüs­si­ge Phase bringt viele Vor­tei­le. Bei­spiels­wei­se kann der che­mi­sche Dünger kom­plett durch die bio­lo­gi­sche Vari­an­te ersetzt werden, was die Umwelt schont und gleich­zei­tig bil­li­ger ist. Durch die Aus­brin­gung von rein flüs­si­gem Dünger, kann eine schnel­le­re Nähr­stoff­ver­füg­bar­keit erreicht werden und die Ver­ät­zungs­ge­fahr der Pflan­zen dras­tisch ver­min­dert werden. Unkraut­sa­men werden während der Sepa­ra­ti­on größ­ten­teils aus der flüs­si­gen Phase ent­fernt, was zu einer Mini­mie­rung der Unkraut­bil­dung am Feld führt.